Sanierung von Nichtwohngebäuden: zwei Wege zur Förderung

Ob Bürogebäude, Gewerbeimmobilie, Praxis, Hotel oder kommunales Gebäude: Auch bei Nichtwohngebäuden gibt es zwei Wege zur Förderung. Entweder wird das Gebäude in einem Zug zum Effizienzgebäude saniert, gefördert mit einem KfW-Kredit. Oder es wird Schritt für Schritt in Einzelmaßnahmen saniert, gefördert mit Zuschüssen. Welcher Weg sich lohnt, hängt vom Gebäude, der Nutzung und Ihren Investitionsplänen ab.

Sanierung zum Effizienzgebäude

KfW-Kredit mit Tilgungszuschuss

Das ganze Gebäude inklusive Anlagentechnik wird betrachtet und auf einen Effizienzgebäude-Standard gebracht.

  • Ganzheitliche Betrachtung nach DIN V 18599
  • Förderung als zinsgünstiger Kredit mit Tilgungszuschuss
  • Je besser der erreichte Standard, desto höher die Förderung
  • Ideal bei umfassendem Sanierungsbedarf

Sanierung in Einzelmaßnahmen

Zuschuss

Gebäudehülle, Anlagentechnik oder Heizung werden nacheinander erneuert, jede Maßnahme wird für sich gefördert.

  • Zuschuss auf die förderfähigen Kosten
  • Hülle und Anlagentechnik über das BAFA, Heizung über die KfW
  • Flexibel und passend zum Investitionsplan
  • Ideal, wenn einzelne Komponenten erneuert werden müssen

Welcher Weg passt zu Ihnen?

Das lässt sich nicht pauschal sagen, oft lohnt sich ein Vergleich beider Wege. Wichtig ist in jedem Fall: Der Förderantrag muss vor der Beauftragung gestellt werden. Wir prüfen Ihr Gebäude, rechnen die Varianten durch und zeigen Ihnen, mit welcher Strategie Sie die höchste Förderung erreichen.

Interessiert?

Dann lassen Sie sich beraten, wir freuen uns auf das Kennenlernen. Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus und wir melden uns in kürzester Zeit bei Ihnen!

    Wie erreichen wir Sie?

    Stand heute: 12.10.2026. Förderprogramme, Konditionen und Fördermittel können sich kurzfristig ändern. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Richtlinien und Förderbedingungen.